logo HOME//KARLSTORKINO//AKTIVE MEDIENARBEIT//ÜBER UNS//IMPRESSUM  
 HOME    KARLSTORKINO  AKTIVE MEDIENARBEIT  ÜBER UNS  NEWS[LETTER]  GÄSTEBUCH  BILDER [BLOG] 
 kinoprogramm  Über das kino  angebote/schule ins kino  programmarchiv  anfahrt/vrn 
vorheriger Monat April 2017 nächster Monat
Das Kino im April
Vorwort
Terminübersicht
Alle Filme
Vorfilme
Themen im April
Der aktuelle Film
Besonderer Tipp
Move Me - music films
City of Literature
Schwerpunkt des Monats: Aki Kaurismäki
Ciné Club des deutsch-französischen Kulturkreises
Zum Bundesstart
Schwerpunkt des Monats: Flucht und Fremde
Der Film des Monats
Russisch Dok
9. Stummfilm-Symposium: Stadt- und Nachtgestalten
Film des Monats April
Schwerpunkt des Monats
Ein Schwerpunkt des Monats April: Aki Kaurismäki.
Ein Schwerpunkt des Monats April: Aki Kaurismäki.
Schwerpunkt des Monats
Ein Schwerpunkt des Monats: Unser 9. Stummfilm Symposium.
Weiterer Schwerpunkt des Monats April: 9. Stummfilm Symposium.
Besonderer Tipp
Richtig autistisch - Zum Welt-Autismus-Tag am 2.4.
Richtig autistisch - Zum Welt-Autismus-Tag am 2.4. Trailer
Deutschland 2016 | Produktion: Medienprojekt Wuppertal | 50 min. | Dokfilm | digital.
Die Crimmanns sind eine facettenreiche Familie. Hier leben sechs Menschen zusammen, von denen vier die Diagnose aus dem Autismus Spektrum haben. Tina, die Mutter ist Asperger Autistin. Parallel zu den eigenen Herausforderungen organisiert sie, zusammen mit ihrem Mann, den Alltag mit ihren vier Kindern: zwei sind frühkindliche Autisten (7 und 11), der älteste Sohn (15) ist Asperger. Im Film geht es um das Erleben dieser besonderen Konstellation und deren Familienleben. In den Interviews sprechen Tina und ihr Mann über Autismus, von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für ihre autistischen Kinder sowie die Hürden in Gesellschaft und Schule.
In Zusammenarbeit mit Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.

Im Anschluss ist Gelegenheit zu Diskussion und Gedankenaustausch

Eintritt frei!
So., 02.04.17 - 17.00 Uhr
Hitlers Hollywood
Hitlers Hollywood Trailer
Deutschland 2017 | Regie: Rüdiger Suchsland | 106 min. | Dokfilm | digital | mit Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gründgens, Leni Riefenstahl u.a. | FSK: ohne Altersbeschränkung.
Die Nazis drehten nur wenige echte Propagandafilme, aber mit einer gigantischen Filmproduktion von ungefähr 1000 Filmen wussten sie die cineastischen Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung perfekt zu bedienen. Ähnlichkeiten zu Hollywood gibt es darum sehr wohl. Anlässlich des 100. Geburtstages der Ufa dokumentiert Rüdiger Suchsland kenntnisreich ein hochinteressantes Kapitel deutscher Filmgeschichte, das seinesgleichen sucht. Keineswegs nur ein Wiedersehen mit den Stars unserer Großeltern, sondern eine fundierte Analyse der NS-Kulturpolitik.
Am 2.4. in Anwesenheit des Regisseurs, mit Filmgespräch im Anschluss an die Vorstellung.
Moderation:
Dr. Morticia Zschiesche, Filmwissenschaftlerin
So., 02.04.17 - 19.00 Uhr
Mo., 17.04.17 - 14.30 Uhr
Unerhört?!
Deutschland 2015 | Film von: Charlotte Böhm, Julia Olk und Sebastian Lindemans | 60 min. | Dokfilm | digital | Original mit deutschen Untertiteln.
Der Film „Unerhört?!“ portraitiert vier Menschen, die ein Leben mit Hörschädigung führen und dabei nicht nur mit ganz individuellen Problemen kämpfen, sondern auch ganz individuelle Wege gefunden haben, um mit der Behinderung umzugehen. Auf den ersten Blick merkt niemand den Betroffenen das Vorhandensein einer Behinderung an. Und
gerade darin liegt mitunter das eigentliche Problem, denn wer nichts mitbekommt oder versteht, zugleich aber seine Behinderung nicht kommuniziert, wird schnell ausgegrenzt, oder grenzt sich gar von vorne herein selbst aus.

„Unerhört?!“ zeigt diese Probleme und auch das Ausmaß einer erheblichen Hörschädigung. Aber der Film zeigt auch eindrucksvoll, wie stark sich die Einschränkungen minimieren lassen und wie gestärkt die Betroffenen aus dieser Situation hervorgehen können. (Vorführung mit Untertiteln.)

Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Filmgespräch statt.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Selbsthilfegruppe für Schwerhörige und Ertaubte Heidelberg im Rahmen der Ausstellung „Unterschiede, die [auch in HD] einen Unterschied machen“

Eintritt frei!
Do., 06.04.17 - 19.00 Uhr
Zum Bundesstart
Die Gabe zu heilen
Die Gabe zu heilen Trailer
Deutschland 2016 | Regie: Andreas Geiger | 102 min. | Dokfilm | digital.
Andreas Geiger porträtiert 5 Menschen, die eine besondere Begabung darin haben, schwer kranke Patienten zu heilen, gerade auch dann, wenn sie die Schulmedizin bereits aufgegeben hat. Dabei lässt er den Zuschauer auf der Suche nach den Ursachen und der Anwendung der Heilkünste sehr intensiv teilhaben. Seitens des Regisseurs keineswegs unkritisch im Ton nähert man sich dabei einem großen Kraftfeld. Ein sehr charismatischer Film zu einem höchst spannenden Thema.

Am 26.2. Sondervorstellung in Anwesenheit von Steffen Lohrer (Heiler, Personal Coach & Gründer der Steffen Lohrer Stiftung, Heidelberg, die den Film mitfinanziert hat).

Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion über das Thema.
So., 16.04.17 - 15.00 Uhr
„Film & Wein“. Ein Abend mit filmischen und kulinarischen Köstlichkeiten.
„Film & Wein“. Ein Abend mit filmischen und kulinarischen Köstlichkeiten.
Regie: ???.
Eine weitere Vorstellung von „Film und Wein“! Welche Filmperle gibt es diesmal zu entdecken? Angekündigt ist eines der wenigen Ausnahmewerke im Genre des 'Indianerfilms' – wie immer verbunden mit einem Glas Wein!


Referent: Norbert Ahlers

Für Mitglieder des Medienforums / Karlstorkinos bleibt der Eintritt frei.
Fr., 21.04.17 - 19.00 Uhr
Affliction – Ärzte ohne Grenzen im Einsatz gegen Ebola
Affliction – Ärzte ohne Grenzen im Einsatz gegen Ebola Trailer
Belgien, Liberia, Sierra Leone, Guinea 2015 | Regie: Peter Casaer | 70 min. | Dokfilm | digital | Original mit deutschen Untertiteln.
Der Dokumentarfilm bietet einen Einblick in die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen während des Ebola-Ausbruchs in Westafrika. Das Kamerateam hatte unbegrenzten Zugang zu den Teams und konnte somit auch schwierige Momente einfangen, die oftmals verborgen bleiben. Neben der Perspektive der Helfenden beeindrucken besonders die Geschichten und Schicksale der Erkrankten und ihrer Familien. Die Furcht der Menschen, die Stigmatisierung und die Auswirkungen der Quarantäne werden thematisiert. Zudem geht es in dem Film um die Schwierigkeiten bei der Versorgung der Patienten und Patientinnen und das Fehlen einer angemessenen Behandlung für die Ebolavirus-Infektion, sowie das Versagen der internationalen Gemeinschaft bei der Reaktion auf die Epidemie.
Im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit zur Diskussion mit einem Projektmitarbeiter
oder einer Projektmitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen.

Der Eintritt ist frei!
Fr., 28.04.17 - 19.30 Uhr
HOME//KARLSTORKINO//AKTIVE MEDIENARBEIT//ÜBER UNS//IMPRESSUM