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FSK/Jugendschutzgesetz

FSK/Jugendschutzgesetz
Über die FSK
Medienpädagogischer Hintergrund der FSK
Auszug (Filmtheater betreffend) aus dem Jugendschutzgesetz
Freigegeben ab 6 Jahren

Freigegeben ab 6 Jahren Ab 6 Jahren entwickeln Kinder zunehmend die Fähigkeit zu kognitiver Verarbeitung von Sinneseindrücken. Allerdings sind bei den 6- bis 11-jährigen beträchtliche Unterschiede in der Entwicklung zu berücksichtigen. Etwa mit dem 9. Lebensjahr beginnen Kinder, fiktionale und reale Geschichten unterscheiden zu können. Eine distanzierende Wahrnehmung wird damit möglich. Bei jüngeren Kindern steht hingegen noch immer die emotionale, episodische Impression im Vordergrund. Ein 6-jähriges Kind taucht noch ganz in die Filmhandlung ein, leidet und fürchtet mit den Identifikationsfiguren. Spannungs- und Bedrohungsmomente können zwar schon verkraftet werden, dürfen aber weder zu lang anhalten noch zu nachhaltig wirken. Eine positive Auflösung von Konfliktsituationen ist auch hier maßgebend.
Die FSK Freigaben sind im Jugendschutzgesetz geregelt und lauten:
  1. Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  2. Freigegeben ab sechs Jahren
  3. Freigegeben ab zwölf Jahren
  4. Freigegeben ab sechzehn Jahren
  5. Keine Jugendfreigabe
Weiterführende externe Links
Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft "FSK"
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Nähere Informationen zum Jugendschutzgesetz

Texte sind der Pressemappe der FSK entnommen.

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